Verschneite Berge

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Atmung

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„Atmen? Kann doch jeder!“ – im Kern stimmt das auch, denn der Körper übernimmt diese überlebenswichtige Funktion ganz von selbst. Und passt sich dabei immer auf die aktuelle innere und äußere Lage an: Flach und schnell, wenn wir ängstlich sind, tief und gleichmäßig, wenn wir schlafen oder tief und schnell, wenn wir uns sportlich betätigen.
Das alles müssen wir nicht aktiv steuern, das Unterbewusstsein spielt hier „Autopilot“.

Und doch gibt es Möglichkeiten, die Kontrolle über unser Unterbewusstsein zu übernehmen. So lassen sich positive Effekte für Körper und Geist erzielen. Zum Beispiel, indem man in Phasen hoher beruflicher Belastung – wie Prüfungssituationen oder bei extremem Termindruck – bewusst die Augen schließt und den Körper durch Atemtechniken wieder in Ruhe und Konzentration versetzt.

Das Ergebnis dieser Technik ist medizinisch nachweisbar: Sobald man seinem Körper eine durch Atmung unterstützte Erholungsphase gönnt, sinken die Spiegel der „Stresshormone“ Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin signifikant. Gerade, wenn man ein konstant hohes Belastungslevel hat, holt man den Körper so aus dem dauerhaften Notfallmodus heraus und fährt im wahrsten Sinne des Wortes herunter.

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